SPORT
Leistungssport
Im Gegensatz zum Breitensport zielt der Leistungssportler darauf ab, möglichst hohe Leistung bei seinem Sport zu erbringen – und dies mittels Wettbewerbern unter Beweis zu stellen. Dabei trainiert er zumeist täglich, oft auch mehrmals am Tag. Der Zeitaufwand und die hohe körperliche Anstrengung sind dabei die wesentlichen Merkmale.
© Clemens Scheumann / Pixelio
Profisport
Im Gegensatz zum Breitensport
wird Sport als Profisport betrieben, spielt auch der wirtschaftliche Faktor eine große Rolle.
Die Sportart wird vermarktet, und durch Sponsoren und Sportverbände auch finanziell unterstützt.
Das ist oft auch notwendig, denn die Profisportler investieren so viel Zeit in ihren Sport um
an der Weltspitze mitspielen zu können, dass der Lebensunterhalt mit Sponsoren, Verbänden und
Preisgeldern finanziert werden muss. Besonders (wirtschaftlich) erfolgreicher Profisport findet
hohes Interesse bei der Bevölkerung. Beste Beispiele für gut vermarkteten Sport sind beispielsweise Tennis,
Fußball, der Rennsport oder das Boxen. Hier werden hohe Gagen und Preisgelder für die Sportler bezahlt.
Die Haupteinnahmequellen bei diesen Sportarten ist jedoch die Werbung. Das Image der Sportart soll sich
auf das zu bewerbende Produkt übertragen, und die Reichweite ist dank der Millionen Zuschauer vor den Fernsehgeräten
bei den Wettkämpfen enorm.
Doch Leistungssport ist mehr als regelmäßiges Training und Wettkämpfe. Für die Akteure ist ihr Sport oftmals
Lebensinhalt und- Mittelpunkt. Die Ernährung ist auf die Bedürfnisse des Trainings abgestimmt. Und wird vor den
Wettkämpfen oftmals neu definiert. Boxer beispielsweise essen und trinken Tage vor dem Wettkampf kaum, um beim
Wiegen vor dem Kampf in die gewünschte Gewichtsklasse zu kommen. Auch regelmäßige Leistungstest sind der Standard
beim ehrgeizig betriebenen Sport. Um den aktuellen Leistungsstand zu Messen und Trainingserfolge zu kontrollieren.